KfW Effinienzhaus - wirklich so effizient?

KfW-Effizienzhaus – wirklich so effizient?

 

Ist ein KfW-Effizienzhaus wirklich so effizient, wie man meinen könnte?

Gerade zu Beginn, wenn man sich mit dem Bau seines eigenen Fertighauses beschäftigt, fliegen einen ja schnell dutzende „Fachbegriffe“ und Schlagworte um die Ohren.

Wenn so ein Begriff, wie KfW-Effizienzhaus, dann auch noch von allen möglichen Seiten auf einen einhämmert, dann muss es doch irgendwie wahnsinnig wichtig sein, oder?

Zumindest meinen das viele Bauherren, egal ob Sie einen Bungalow bauen oder irgendein anderes Fertighaus bauen wollen.

 

Übrigens: Zu diesem Thema gibt es bereits einen weiteren Artikel: KfW-Effizienzhaus: Fallen Sie auch auf diesen Trick rein?

Bei Ihrer Planung gibt es natürlich noch einiges mehr zu beachten. Eine gute Wärmedämmung ist natürlich wichtig, aber eben nur ein kleiner Teil davon.

Sie stehen noch am Anfang Ihrer Überlegungen?

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Was steckt eigentlich hinter dem Begriff: KfW-Effizienzhaus

Warum mit einem KfW-Effizienzhaus überhaupt gefördert wird

Was Bauherrn wollen, wenn Sie ein KfW-Effizienzhaus bauen

Ist es nun sinnvoll ein KfW-Effizienzhaus zu bauen, oder was?

Die beste Energie ist …

Ihre Meinung ist gefragt: Helfen Sie anderen Bauherren!

Was steckt eigentlich hinter dem Begriff: KfW-Effizienzhaus

Die KfW selbst, ist eine Förderbank und gibt die KfW-Effizienzhaus Förderung aus. Alleinige Eigentümer der KfW sind Bund und Länder.

Wie die KfW selbst auf ihrer Seite schreibt, unterstützt die KfW Bankengruppe den Wandel und treibt zukunftsweisende Ideen voran.

Super, aber das heißt jetzt was?

Soll heißen, die KfW gibt die KfW-Effizienzhaus Förderung deshalb heraus, weil Bund und Länder damit ein Ziel verfolgen, das sie voranbringen möchten.

Für jedes Ziel, das vorangebracht werden soll, legt die KfW ein eigenes Förderprogramm auf. Eins davon ist nun das Programm 153 Energieeffizient Bauen. Und genau dieses Programm kennen die meisten unter dem Namen:

KfW-Effizienzhaus

Damit konnte schon mal geklärt werden, was hinter dem Begriff KfW-Effizienzhaus eigentlich steckt.

Ein KfW-Effizienzhaus ist demnach nichts anderes, als eine griffige Bezeichnung eines bestimmten Förderprogramms der KfW-Bankengruppe.

Warum mit einem KfW-Effizienzhaus überhaupt gefördert wird

Manch einer fragt sich jetzt vielleicht, wie’s überhaupt kommt, dass der Staat so ein KfW-Effizienzhaus Förderprogramm auflegt und Bauherren mit 50.000 € zinsverbilligten Darlehen lockt.

Ganz einfach.

Klimawandel.

Schon mal was davon gehört?

Da geht es um diese schädlichen Treibhausgase, insbesondere um das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2), das bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern, wie Öl oder Gas, in großen Mengen freigesetzt wird.

Durch Verträge (Kyoto-Protokoll von 1997 und Kyoto II von 2012) hat sich auch Deutschland dazu verpflichtet, die dort gemeinsam festgesetzten Klimaziele bis 2020 zu erreichen.

Es gibt deshalb nur einen einzigen, wirklich „harten“ Grund, warum es das KfW-Effizienzhaus gibt.

CO2 – EINSPARUNG Jetzt!

Was meinen Sie, auf welches Ziel sind denn die Förderbedingungen für ein KfW-Effizienzhaus wohl ausgelegt?

Genau.

CO2 soll, ja muss bis 2020 eingespart werden.

So sieht’s aus.

 

Wer noch mehr über die deutschen Ziele zum Klimaschutz erfahren möchte, hier ein Link:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. (bmub)

Was Bauherren wollen, wenn sie ein KfW-Effizienzhaus bauen

Bauherren verfolgen ihre eigenen Ziele, wenn sie ein KfW-Effizienzhaus bauen und dafür ihr Geld in die Hand nehmen.

Folgende grundlegenden Ziele werden beim Bau eines KfW-Effizienzhauses verfolgt:

  • möglichst geringe Baukosten
  • möglichst geringe Verbrauchskosten
  • möglichst geringe Folgekosten

Klar, die Aufstellung der unterschiedlichen Kostenarten ist nicht alles was Bauherren wollen.

Allerdings ist Geld meistens nur im begrenzen Umfang vorhanden.

Deshalb werden sich alle Wünsche und Vorstellungen der Bauherren, auch wenn es ums KfW-Effizienzhaus geht, den eigenen finanziellen Möglichkeiten unterordnen müssen.

Nur Sie als Bauherr geben diesen Rahmen vor.

 

Übrigens habe ich von Bauherren noch nie gehört, dass sie Treibhausgase einsparen wollen.

Uund dafür auch noch viel Geld investieren möchten.

Im guten Glauben damit richtig zu handeln, wollen sie immer nur effizient bauen.

Ist es nun sinnvoll ein KfW-Effizienzhaus zu bauen, oder was?

Oberflächlich betrachtet macht es durchaus Sinn ein KfW-Effizienzhaus zu bauen.

Je weniger Energie Sie für das Heizen, die Warmwasserversorgung und das Lüften benötigen, umso weniger CO2 wird natürlich auch ausgestoßen.

Super, dann macht ein KfW-Effizienzhaus ja wirklich Sinn, könnte man meinen.

Hat doch jeder was er will.

Mit der KfW-Effizienzhaus Förderung erhält der Bauherr Geld und der Staat, wir alle, dafür weniger CO2-Ausstoss.

Schaut man aber genauer auf die KfW-Effizienzhaus Förderbedingungen, ergibt sich für Sie als Bauherr doch ein anderes Bild.

Für Sie als Bauherr ist ein KfW-Effizienzhaus nicht so ohne Weiteres ein Gewinn.

Klar, der Staat bringt seine Ziele mit dem KfW-Effizienzhaus voran.

Doch Sie müssen eben Ihr KfW-Effizienzhaus bezahlen!

Die Fördermittel reichen dazu nicht aus.

Besonders bei einem KfW-Effizienzhaus 70, bei dem es keinen Tilgungszuschuss gibt, macht sich das besonders bemerkbar.

 

Die meisten KfW70-Häuser dürfen so ab 01.01.2016 sowieso nicht mehr gebaut werden!

Dazu mehr im Artikel: „KfW-Effizienzhaus: Fallen Sie auch auf diesen Trick rein?

Die KfW fördert diese schlecht gedämmten Häuser auch nicht mehr.

Die Mindestanforderung ab 01.01.2016 ist eben schon höher ist, als man zum Bau dieser KfW70-Häuser wenigstens braucht. Wieso also noch fördern?

 

Beispiel für eine KfW-Effizienzhaus Förderung und deren Folgen

Stellen Sie sich mal vor, Ihr Haus ist wirklich, wirklich extrem gut wärmegedämmt.

Wie ein Fertighaus eben.

Zum heizen brauchen Sie deshalb nur noch ganz ganz wenig Energie, nur mal angenommen.

Das Bisschen, was Sie jetzt noch brauchen, erzeugen Sie mit einer kleinen Gasheizung.

Die ist günstig, sehr effizient und braucht nicht viel Platz.

Was meinen Sie, ist Ihr Beispielfertighaus ein KfW-Effizienzhaus?

Bekommen Sie die Förderung? Und wenn ja, welche?

Ihr Beispielfertighaus ist in diesem Fall KEIN KfW-Effizienzhaus. Sie heizen zwar wenig, aber eben mit Gas.

Deshalb gibt’s auch keine Förderung. Nicht mal fürs extrem gute Dämmen.

 

Welche Zusatzmaßnahmen sind notwendig, damit Sie für Ihr Beispielfertighaus die Einstufung KfW-Effizienzhaus 70 oder besser gekommen?

Gut, die Wärmedämmung, die bei jedem Fertighaus extrem gut ist, wird es vermutlich nicht sein.

Die bleibt immer gleich gut und passt gewöhnlich für alle Förderstufen.

Ja, auch für KfW-Effizienzhaus 40 und möglicherweise sogar für ein Passivhaus.

Übrig bleibt dann nur eine zusätzliche Investition in Haustechnik.

Zum Beispiel in eine Wärmepumpe oder Pelletheizung.

Nehmen wir an, Sie bauen im selben hochwärmegedämmten Fertighaus nun anstelle der Gasheizung eine Pelletheizung ein.

Damit bekommen Sie nun ohne weiteres die Förderung für ein KfW-Effizienzhaus 55.

Super, oder?

Nur eine andere Heizung und schon ist das selbe Haus ein:

KfW-Effizienzhaus

Wenn wir uns nach einiger Zeit unterhalten würden, dann könnte das so aussehen bzw. sich so anhören:

  • Hat sich der Energiebedarf im KfW-Effizienzhaus nun geändert?
    • Nein! Gleiche Dämmung, gleicher Bedarf!
  • Haben Sie für Ihr KfW-Effizienzhaus nun mehr Geld investieren müssen?
    • Ja, schon!
  • Wieviel Geld denn ungefähr?
    • ca. 15.000 – 20.000 € mehr für die Heizung und den Kamin!
  • Kommen sonst noch Mehrkosten auf Sie zu?
    • Ja!
  • Wofür denn bitteschön?
    • Die Heizung und der Lagerraum brauchen ja Platz, den Platz zu bauen und zu unterhalten kostet schließlich Geld.
    • Vermutlich sind die jährlichen Wartungskosten höher als bei einer Gasheizung.
    • Die Schornsteinfegergebühren sind wohl auch höher
  • Ja gut, was hat sich denn jetzt verbessert mit der Einstufung als KfW-Effizienzhaus 55?
    • Wir heizen unabhängig von Öl und Gas – Aha, und sonst?
    • Holz verbrennt ja CO2-neutral, damit leisten wir unseren Beitrag zum Klimaschutz. – hej, super!
    • Immerhin haben wir die Förderung bekommen, das hat uns 2.500 € Tilgungszuschuss gebracht.
    • Wir mussten für den Gasanschluss nichts bezahlen, weil wir den ja nicht brauchen. Das hat noch mal ca. 2.500 € Kosten gespart.
    • Unterm Strich hat uns so die reine Heizungsanlage nur 10-15.000 € mehr gekostet.
    • Was uns der zinsverbilligte Kredit gebracht hat weiß ich nicht so genau. Wenn ich mir die aktuellen Bauzinsen aber anschaue, dann wird das nicht sooo viel sein.
  • Gibt’s noch was, das Sie bewegt in Bezug auf Ihr KfW-Effizienzhaus?
    • Ja, die Pellets werden immer teurer und die Heizung frisst ne Menge Strom. Damit sind die Heizkosten sogar etwas höher als wenn wir eine reine Gasheizung eingebaut hätten. – Na dann hat sich die Investition in ein KfW- Effizienzhaus aber richtig rentiert. (Natürlich würde ich das nur denken)

Und, wie würde wohl unser Gespräch aussehen, wenn Sie eine Wärmepumpe (mal egal welche) und eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung im hochwärmegedämmten Beispielhaus eingebaut hätten? Vielleicht so:

  • Hat sich der Energiebedarf im KfW-Effizienzhaus nun geändert?
    • Nein! Gleiche Dämmung, gleicher Bedarf!
  • Haben Sie mehr Geld in Ihr KfW-Effizienzhaus investieren müssen?
    • Ja, schon!
  • Wieviel Geld war denn zusätzlich nötig für ein KfW-Effizienzhaus, ungefähr?
    • ca. 15.000 € mehr für die Wärmepumpe und Lüftung!
  • Kommen sonst noch Mehrkosten auf Sie zu? – Ja!
  • Wofür denn bitteschön?
    • Die Wärmepumpe und das Lüftungsgerät brauchen ja Platz, den zu bauen kostet schließlich Geld.
    • Die jährlichen Wartungskosten für die beiden Geräte liegen bei ca. 250 -300 €
  • Ja gut, was hat sich denn jetzt verbessert mit der Einstufung als KfW-Effizienzhaus 55?
    • Wir heizen unabhängig von Öl und Gas – Aha, und sonst?
    • Immerhin haben wir die KfW-Effizienzhaus Förderung bekommen, das hat uns 2.500 € Tilgungszuschuss gebracht.
    • Wir mussten für den Gasanschluss nichts bezahlen, weil wir den ja nicht brauchen. Das hat noch mal ca. 2.500 € Kosten gespart.
    • Unterm Strich hat uns so die Wärmepumpe und Lüftung nur ca. 10.000 € mehr gekostet.
    • Was uns der zinsverbilligte Kredit gebracht hat weiß ich nicht so genau. Wenn ich mir die aktuellen Bauzinsen aber anschaue, dann wird das nicht sooo viel sein.
  • Gibt’s noch was, das Sie bewegt in Bezug auf Ihr KfW-Effizienzhaus?
    • Ja, die erhoffte Reduzierung der Heizkosten hat sich irgendwie nicht realisieren lassen. Ich dachte, dass so eine Wärmepumpe sehr effizient ist und die Heizkosten ca. 40% niedriger sind als bei einer Gasheizung. Vielleicht liegt’s an den gestiegenen Strompreisen. Mal schauen, vielleicht investiere ich noch in eine Photovoltaikanlage.
    • Echt, noch mehr Geld investieren?
      • Ja ich weiß schon, ich muss mir das mal durchrechnen. Schließlich muss ich mir das Geld auch leihen und geliehenes Geld kostet eben.
    • Die Wohnraumlüftung ist super, ständig frische Luft, das ist klasse. Die Anlage braucht allerdings auch Strom. Nicht soo viel, da bleibt bestimmt ein Energieüberschuss übrig. Schließlich hilft die Anlage ja auch Wärmeverluste beim Lüften zu verhindern. Die Unterhaltskosten für die Lüftung (Wartung und Filter), setze ich mit etwa 100 € pro Jahr an. Trotzdem, der Komfort ist es mir Wert.

 

Na, wie hört sich so ein „KfW-Effizienzhaus Gespräch“ für Sie an?

Sind Sie überrascht?

 

Wie Sie sehen, es bedarf schon einiges an Haustechnik, damit ein Haus zum KfW-Effizienzhaus wird.

Auch wenn es noch so gut gedämmt ist und deshalb nur noch ganz wenig Energie braucht, ohne Haustechnik wird es nichts mit dem Fördergeld.

 

Und Technik kostet eben. 10 bis 20.000 € sind da schnell beisammen.

Überlegen Sie sich deshalb genau, ob Sie den

verheißungsvollen Titel „KfW-Effizienzhaus“

wirklich für Ihr Haus brauchen.

 

Macht ein KfW-Effizienzhaus dann überhaupt Sinn?

Es gibt aber durchaus eine Konstellation, bei der es für Sie sinnvoll ist, ein KfW-Effizienzhaus zu bauen.

Immer dann nämlich, wenn Sie ein Fertighaus oder ein sonst extrem gut gedämmtes Haus bauen und sowieso die ein oder andere Haustechnik einbauen wollen.

In diesem Fall geht es nur noch darum, Ihre zusätzlichen Investitionskosten so gering wie möglich zu halten.


Wie das gehen soll?

Naja, mit Hilfe der staatlichen Förderung eben, dem Tilgungszuschuss.

Seit 01.04.2016 gibt es anstelle von bisher 50.000 € gleich sagenhafte 100.000 € und 5% Tilgungszuschuss.

Immerhin bekommen Sie da wenigstens 2.500 € 5.000 € geschenkt. Der Gasanschluss muss auch nicht mehr sein und bringt ca. 2.500 €.

Zusammen sind das schon stolze 5.000 € 7.500 €, die Sie damit einsparen können.

Na, ist das effizient?

 

Nur wegen dem zinsverbilligten Darlehen ein KfW-Effizienzhaus 70 zu bauen, macht in aller Regel keinen Sinn.

Die notwendigen Investitionskosten für die Haustechnik sind einfach zu hoch und den Tilgungszuschuss gibt’s auch nicht.

Die beste Energie ist die, die …

… man gar nicht braucht!

  • die kostet nichts
  • Ihnen bleibt mehr Geld für schönere Dinge
  • ist CO2-neutral
  • Sie leisten aktiven Klimaschutz

KfW-Effizienzhaus hin oder her.

 

Und damit Sie das hin bekommen, nur noch ganz wenig Energie zu brauchen, ist nur eins zu tun:

klug dämmen, weil dämmen hilft!

 

Übrigens der BDF:

Heute setzen die im BDF organisierten Fertighausunternehmen den Standard.

Bei diesen Fertighausherstellern bekommen Sie heute schon Ihr Haus, das die strengen Anforderungen von morgen bereits heute im Standard erfüllt.

Ganz ohne Mehrkosten!

Oder wollen Sie noch schnell ein Haus bauen, das morgen schon ein „Altbau“ ist?

 

Hinweis: Der BDF ist der „Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wenn Sie nur eine Erkenntnis aus dem Artikel „Wie Sie einen Fertighaus Bungalow bauen“ gewonnen haben, dann hat sich das Lesen doch schon gelohnt, oder?

 

Teilen Sie mir Ihre Meinung mit. Ganz persönlich per Mail, oder weiter unten als Kommentar.
Ich freu mich auf Sie.

 

Der Artikel „Ideale Bungalow-Grundrisse“ könnte Sie auch interessieren.

 

Dieter Pfleger    Mehr wissen – frei entscheiden!

 

2 Gedanken zu “KfW-Effizienzhaus – wirklich so effizient?

  1. Die Meinungen in diesem Bereich gehen natürlich in die unterschiedlichsten Richtungen. Am Ende muss man sich das jeweils für sich selbst ausrechnen, um herauszufinden, inwiefern sich das ganze tatsächlich auch lohnt.

    • Ja genau. Zum KfW-Effizienzhaus gibt es viele Meinungen.
      Mein Artikel soll gerade zur freien Meinungsbildung beitragen.
      Eben: Mehr wissen – frei entscheiden

      Eine weit verbreitete Bauherrenmeinung ist, ein KfW-Effizienzhaus ist besser, effizienter (sparsamer) und wirtschaftlicher, als ein Fertighaus ohne KfW-Label.
      Fakt ist allerdings, was sich Bauherren hier erhoffen, trifft in vielen Fällen gerade nicht zu. Auch wenn die Werbung, nicht nur der KfW, hier etwas anderes verspricht.

      Natürlich haben Sie Recht. Jeder Bauherr muss für sich entscheiden, ob die Mehrinvestition in ein KfW-Effizienzhaus-Label, wirklich lohnt.
      Gerade deshalb unterstütze ich Bauherren darin, sich über ihre Ziele bewusst zu werden und helfe ihnen einen Überblick über ihr Gesamtprojekt zu gewinnen.

      Mehr wissen – frei entscheiden!
      Dieter Pfleger

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